Das Weiterentwicklung und auch der Support für die Software StTools ist eingestellt.

Die Nachweise in den Verbundbaumodulen werden nach DIN 18800-5:2007-03 geführt. Bei den Verbundträgern kann die Bemessung sowohl für positive, als auch für negative Biegemomente erfolgen, je nachdem ob der Betongurt in der Druckzone oder in der Zugzone liegt. Als Stahlträger kann entweder ein geschweißtes Profil per Hand eingegeben werden (I-förmig: einfach- oder doppelsymmetrisch) oder ein genormtes Walzprofil aus dem Menü gewählt werden. Nach der Wahl des Querschnitts werden die ideellen Verbundquerschnittswerte für den Zustand I und II (unter Vernachlässigung der Mitwirkung des Betons zwischen den Rissen) ermittelt. Je nach Belastung und Zeitpunk der Betrachtung ergeben sich für das Trägheitsmoment und die Fläche des Betons verschiedene Reduktionszahlen, die von dem Programm über die einzugebenden Kriechbeiwerte und die Kriechzahl ermittelt werden.

 
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